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Google Analytics

Eher zu fällig bin ich in Rogers Blog über Google Analytics gestolpert. Das ganze wurde wie alle Google Produkte mehr oder weniger heimlich aufgeschalten. Das ganze stammt aber aus einem Einkauf und ist darum ausnahmsweise nicht als Beta gekennzeichnet. Wie ich bei meinen Versuchen herausstellt aber eher unberechtigt, es klemmt noch an einigen Enden.

Als das ganze aber dann endlich funktionierte war die Statistik doch recht erstaunlich. Erstens wird mein Blog von viel mehr Leuten gelesen als ich angenommen hatte und zweitens findet man mich inzwischen mit Google erstaunlich gut. Ob aber die Leute die nach "m-budget natel" suchen mit meinem Artikel darüber viel anfangen können wage ich zu bezweifeln.

Chregu und sein Team scheinen beim der Google-Optimierung ganze Arbeit zu leisten. Gratulation!
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Verspätete S-Bahn

Kaum wird's Winter und dunkel haben die S-Bahnen Verspätungen. Erst springen alle wie Lemminge vor die Züge, danach bremst der Schnee die Bahn.

Der Herr Graf sammelt nun Verspätungen in seinem Wiki und hofft vermutlich insgeheim darauf das er dafür den Bonus, der den SBB Verwaltungsräten gestrichen wird, einstreicht.
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Leben und leiden mit Kubuntu III

Inzwischen ist es Alltag, meine tägliche Arbeit findet auf Linux statt. Und das ist gut so!

Die grösste Peinlichkeit war der Versuch einer Präsentationeines Diagramms. Open Office startete immer auf dem falschen Bildschirmund so blieb mir nichts anderes als, unter hämischem Grinsenmeiner Kollegen, das Diagramm auf dem Rechner des Lehrers "just intime" nochmals zu erstellen. Der nervenste Fehler ist momentan das KDEmeist erst beim zweiten Versuch runterfahren will. Das Netzwerk ist immer noch nicht ganz sauber konfiguriert und für VPN sollte ichendlich ein Script basteln. Die ganzen Standby-Geschichten funktionieren auch immer noch nicht so wie sie sollten

Ansonsten arbeitet es sich ganz nett und das System ist meist ordentlich schnell. Besonders Spass macht die Installation von allen möglichen und unmöglichen praktischen Werkzeuge. Um nur einige zu erwähnen: digiKam, Krename, 3ddesk, subversion, etc.

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Mafia?

Sie haben einen harten Stand, unser Musiklabels. Da will einfach keiner mehr den Schrott kaufen der in der Hitparade rauf und runtergespielt wird, da wird runtergeladen bis die Drähte glühen, da wird gestohlen und gelogen bis sich die Balken biegen.

Aber das was ich in letzten Tagen über verschiedene Exponenten dieser Industrie gelesen habe, lässt Zweifel aufkommen ob sich hier nicht um die Mafia handeln könnte. Diese Industrie schüchtert ein, besticht und verbreitet Viren. Und da wundert sich jemand das es denen schlecht geht!?

Mehr Infos zu Sony BMG auf heise und eine nette Erklärung von Bertrand zu der ganze Rootkit-Geschichte (auf Englisch).

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Akregator Konqueror Plugin & Patch

Mirko und ich sind gestern per Zufall über einen Bug im Akregator Konqueror Plugin gestolpert. Als Mirko den Feed des Parallel- und Netzwerkprogrammieren Wikis zu Akregator hinzufügen wollte wurde die URL nicht korrekt erkannt.

Nach dem wir kurz dem Wiki-Hersteller Schuld geben wollten erkannten wir das hier das Gespann Akregator/Konqueror nicht sauber tickt. Wie man genau mit relative URI's umgeht steht im RFC 2396 im Kapitel 5 und ein bischen praktischer anhanden der Beispiele im Appendix C.

Mirko hat dann im Source des Akregator Konqueror Plugin gestöbert und den Schuldigen im pluginbase.cpp gefunden. Das ganze war nur eine falscher Methodenaufruf, er hat nun für das ganze nun gleich einen kleinen Patch geschrieben. Ich hoffe wir können bald zum ersten Code in einem Open Source Projekt gratulieren.
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First of all, no sports

First of all, no sports. Der berühmete Satz der Churchill vileicht gar nie gesagt hat, gilt meist auch für mich. Heute konnte ich mich jedoch wieder einmal überwinden und habe im Skiturnen eine Stunde lang geschwitzt.

Und ja, ihr dürft morgen lachen wenn ich mich nicht mehr bewegen kann! (Macht ihr ja eh!)
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Extreme Programming explained

In den Semesterferien habe ich von "extreme Programing explained" von Kent Beck gelesen. Jonas wahr so freundlich mir das Buch aus seinem Fundus auszuleihen. "extreme Programming explained" ist ein sehr empfehlenswertes Buch das jeder Programmiere gelesen haben sollte.

Das Buch erklährt kompakt und leicht verständlich in 160 Seiten was extreme Programing ist. XP ist eine Vorgehensweise um Software zu erstellen die sehr viel Versprechen erscheint, zuviel will ich hier nicht verraten. Das Buch ist ja nicht lange darum am besten selber lesen.

Besonders gut gefiel mir das Buch wenn es konkret und rebelisch wird, zum Beispiel im Kapitel "Facilities Strategy" wo gleich zum Schraubenzieher gegrifen wird und das Büro umgestellt wird. Generel gefahlen viele Ansätze um den "Overhead" klein zu halten und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ob sich das alles umsetzen lässt bin ich mir nicht so sicher. In erster Linie zweifle ich ob ein solches offenes Change Management und Peer Programming sich im harten Business Altag durchsetzen können.

Was für mich die wichtigsten Punke an XP sind, bringen die Businesswahrheiten von Jack Welch sehr treffend auf den Punkt:
"Business ist eifach.
Mach es nicht kompliziert.
Bleib realistisch.
Hab keine Angst vor Veränderungen.
Bekämpfe die Bürokratie.
Brauche die Intelligenz deiner Mitabreitenden.
Finde heraus, wer die besten Ideen hat, und verwirkliche sie."
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Viel um die Ohren

Die ersten zwei Wochen seit dem Semesteranfang waren relativ streng. Also nicht in der Schule sondern vielmehr daneben. Finde es aber ehrlich gesagt auch recht befriedigend nach den Semesterferien endlich wieder ein vollen und regelmässigen Tagesablauf zu haben.

Diese Woche versuchte ich es ein bischen langsamer anzugehen und endlich auch wieder Zeit in meine Semesterarbeit zu stecken und mein Zimmer wieder ein wenig wohnlicher zu machen. So bin ich in letzter Zeit nicht so zum Blogen gekommen. Allzuvieles von öffentlichem Intresse hat es in letzter Zeit auch nicht gegeben. Vileicht werde ich aber noch das ein oder andere nachreichen (oder nachschreiben).
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Bonmot des Tages

Das Bonmot des Tages gehört heute unserem WirtschaftsInformatikdozent. Er bezichtigt die Jungen "virtuelle Blutspiele" auf ihrem PC zu spielen.
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Leben und leiden mit Kubuntu II

Leben und Leiden mit Kubuntu zum Zweiten. Gleich vorweg, ich hätte mir diese Woche hin und wieder WIndows zurückgewünscht.

Aber zuerst mal zu den Erfolgen. OpenOffice verichtet seinen Dienst erstaunlich gut. CD brennen mit K3b ist der absolute Brüller, funktioniert ohne Probleme, sieht nett aus und scheint einen sehr grossen Funktionsumfang zu haben. Drucker zu installieren ist zimlich simple, ausser das hin und wieder ein Treiber fehlt und dessen Installation kann ein wenig mühsam sein. Rippen mit KAudioCreator und abspielen mit amaroK ist tool, leider am Beginn ohne MP3 was ich zuerst nachinstallieren musste (lame und gstreamer-0.8-mad). Für die Emails und fürs meiste Browsen bin ich auf Konqueror und Kontact umgestiegen, letzteres happert teils am noch mässigen IMAP-Support. Sun Java und Eclipse sind nun auch installiert. Skype deinstalliert sich leider nach jeder Änderung der Packete mit Adept wieder.

Mit Wireless-LAN kämpfe ich leider immer noch. Nach kurzem Sniffen gestern fand ich heraus das DNS Abfragen der Browser (firefox, konqueror, wget), nicht aber von nslookup (!!!), über IPv6 gingen und damit irgendwo am Tunnel vorbei geschleust wurden. Ich weiss bis heute nicht genau wo dieser Verkehr durging, eine eher merkwürdige Konfiguration unser ID tat dann den Rest. Der DNS-Request brauchte geschlagene 5 Sekunden zur Auflösung und das routing über einen Authorisations-Server verlangsamte den Verkehr nochmals massiv. IPv6 hatte ich dann relativ schnell aus dem Kernel drausen. Nach anfänglichen Freuden kamm aber bald die Ernüchterung. Dank komplizertem Zusammenspiel von DHCP, IP, Routing etc. sind die internen Server immer noch nicht erreichbar. Ich werde wohl nicht darum herum kommen ein Script zu schreiben/anzupassen.

Auf eine neue herausfordernde Woche mit einem tollen Betriebsystem (das mich hin und wieder in den Wahnsinn treibt).
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