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An den Blog Award?

Ich weiss nicht ob ich an den Swiss Blog Awards fahren soll. Desshalb hier eine nicht ganz ernst und nicht vollständige Liste von Pro und Cons zusammengestellt.

Pro
  • Den Herr Leu mal in Live sehen.
  • Endlich wissen was das mit dem Bloggrrr Ding soll (Gopf, die machen so ein Geheimniss draus!)
  • Chregu und Hannes haben gesagt ihre Podiumsdiskussion werde lustig
  • Fahrt kostet dank GA keine müde Mark
  • Ich will nicht Spielverderber spielen weil ich nicht nomminiert wurde und weil meine Nominierungen nicht ernstgenommen wurden.
  • Der SBAW wird häufig kritisiert

Con's
  • Fahrt von Rappi nach Biel dauert über zwei Stunden.
  • Ich bin nicht Nominiert!
  • Meine Nominierungen wurden nicht beachtet
  • Der Herr Leu gewinnt sowieso
  • Niemand will mitkommen.
  • Der SBAW wird häufig kritisiert
P.S.: Dem Herrn Leu und Bloggrrr wurde in diesem Post eine zu grosse Platform eingeräumt.
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NZZ statt Tagi

Mein Risikokapitalgeber hat beschlossen unseren Haushalt einem wissenschaftlichen Feldversuch zu unterziehen. Unser Haushalt erhält per sofort die dickere, wirtschaftsorientiertere, snobistische und bürgerlichere NZZ anstelle des Tages-Anzeigers.

Ich kann mich mit dem Entscheid noch nicht recht anfreunden. Die NZZ bietet zwar mit fundierten Hintergrundberichten (heute etwa  zu Tschernobyl) und dem Folie einigen tollen Stoff. Die Kürze, Würze und Eva des Tagesanzeigers fehlen mir aber bereits jetzt.
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Absolvententag 2006

Heute hab ich mich in Schale gestürzt und bin an den Absolvententag in Winterthur gefahren. In Winterthur warteten viele Aussteller und unendlich viele Mitbewerber auf mich. Da ich noch einige Zeit habe, bis ich mein Diplom in der Tasche habe, habe ich noch keine wirkliche Vorstellung was meine künftige Karriere angeht. Gross weiterhelfen konnte mir da der Absolvententag leider auch nicht.

Ich habe jetzt aber einen Job gefunden der mir überhaupt nicht zusagt (etwas im sehr BWL-lastigen Consulting) und das allein hat den Weg nach Winterthur wohl bezahlt gemacht. Ausserdem konnte ich mit einigen Firmen die ich bereits gekannt habe gute Gespräche führen und auch einige neue Firmen kennenlernen. Meist hat sich mein (Vor-)Urteil bestätigt. Mein Firmenriecher hat damit seinen Eignungstest bestanden.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Organisatoren und Austeller. Mehr bei Mirko und Föteli bei Alain.
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Es darf nie passieren...

Es gibt Dinge die sollten nie passieren. Natürlich ist die Möglichkeit einer Fehlfunktion eines AKW verschwindend gering. Dennoch ist der "Tschornobyl Block 4" vor 20 Jahren explodiert.

Auch ein kleines Risiko ist manchmal zu gross...
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Und nominiert sind...

Eigentlich weiss ich nicht ob es einen Preis für Blogs braucht. Aus meiner Sicht könnten Blogs einfach sein. Als Tagebücher die aus versehen einfach auch noch von anderen gelesen werden. Nun gibt es ihn aber, den SwisBlog Award und so lasse ich es mir natürlich nicht nehmen einige Favoriten zu nominieren. Einige Blogs aus meinem Feedreader und einige über die ich regelmässig hinweg surfe, selbstverständlich gäbe es auch noch andere die es verdient hätten, aber alle kann ich nicht nominieren.

In der Kategorie "Best Multimedia-Blog" sind nominiert:
  1. bundlebit b&b weil aktivstes und konsequentestes Moblog das ich kenne. Es besticht immer wieder durch stillvolle Bilder.
  2. Der Leumund (Die ganze Wahrheit) weil Multimedia und Kunst laut sein muss. Leu ist laut. Und schräg!
  3. scanblog weil der kreativste Missbrauch eines elektronischen Gerätes.
In der Kategorie "Rookie-Award" oder Award für die Neuen sind nominiert:
  1. Pri's Blog weil (digitale Nachbarin,) nicht jeder Blog laut sein muss und die besten Geschichten manchmal das Leben schreibt.
  2. misto's blog weil bestes HSR Blog und begnadeter Open-Source-Bastler.
Und in der Hauptkategorie "Best of Swiss Blogs" sind nominiert:
  1. Gedanken eines Fliegenden weil das schönste von Heim- und Fernweh im Internet.
  2. JobBlog weil das beste und sympatiste "Kommerz"-Blog
  3. une fille du limmatquai weil die schönsten Geschichten aus dem Leben
  4. circle.ch weblog weil Stein meiner Internetvergangenheit.
Noch nicht alle Nominationen sind vergeben. Vieleicht fählt mir ja noch was ein. Und eventuell will mir noch jemand eine Nomination für sein Blog kaufen vorschlagen.
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Developing Eclipse CDT

Meine Links auf del.icio.us haben es bereits angekündigt. Emanuel und ich haben mit unserer nächsten Semesterarbeit begonnen. Diesmal versuchen wir für und mit Peter Sommerlad "CDT AST writability for Eclipse" zu implementieren. Nun sind wir bereits in der zweiten Semester- und Projektwoche.

Diese Projekt hat Emanuel und mir definitiv gezeigt das wir noch nicht alles über Java wissen. Der Code ist kompliziert, weist viele Eigenarten auf (die teilweise die c/c++ Vergangenheit der Entwickler nicht verheimlichen können) und bietet auch aus der Javasicht einige Neuheiten. Mit folgendem Code hätte ich zu Beginn dieser Woche noch nichts anfangen könne.

public static IViewPart openDOMASTView(IEditorPart editor){
...
( (DOMAST)tempView).setContentProvider( (DOMAST)tempView).new
ViewContentProvider(((CEditor)editor).getInputFile()));
...
}

Ja genau der Code instanziert eine innere Klasse aus einem statischen Kontext. Aber so was lernt man wohl in keiner Vorlesung (oder vergisst es schneller wieder als man es gehört hat).

Inzwischen sehen ich aber bereits wieder Licht. Das Codechaos wird langsam durchschaubar, obwohl beim CDT wohl die Grundregel gilt, dass keine Funktion nur einmal existiert und Codeduplizierung zur Tagesordnung zu gehören scheint. Heute bin ich auch über den ersten Fehler im Code gestolpert und habe einen Patch dafür erstellt. Wie es mit dem Projekt weitergeht wird wohl auf meinem Blog oder in unserem Projekt-Wiki stehen.

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Schöner sammeln mit dem "schwupp di wupp"



Mein Freund Roland Stahel hat nach langem designen, basteln und testen nun endlich sein "schwupp di wupp" veröffentlicht. Das modulare System gibt dem Abfall-Trennen in Papiertragtaschen die nötige Eleganz und Stabilität.
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HSR swissUp Ranking

Letzte Woche würde das neue swissUp Ranking veröffentlicht welches neu auch die Fachhochschulen umfasst. In einer ersten Phase wurden die Informatikstudiengänge verglichen.

Zu erst bleibt zu erwähnen das, wie auch die NZZ schreibt, dieses Rankings mit Vorsicht geniessen zu sind. Die Erhebungsmethoden muten teilweise etwas seltsam an. So wird beispielsweise die Lehrerreputation durch "Prozentualer Anteil der Professoren, die die Hochschule aufgrund ihrer Lehrqualität für ein Studium in ihrem Fach empfehlen (ausser ihrer eigenen Institution) (interner Vergleich Schweiz)" verglichen. Davon profitieren beispielsweise Schulen von denen viele Lehrer an anderen Instituten unterrichten (ob teilzeit oder durch einen Wechsel).

Die Hochschule Rapperswil freut sich über ihren dritten Platz im Ranking. Der Rektor Herman Mettler läst sich in der Medienmitteilung wie folgt zitieren: „Wir legen grossen Wert darauf, unsere Studierenden mit den besten Mitteln und Methoden zu fähigen Berufsleuten auszubilden. Das Ranking zeigt uns, dass uns dies auch gelingt.“

Verständlich das in der Medienmitteilung kein Wort über die lausige Platzierung in der Betreuung verloren wird. Meiner Meinung ist dieses ein klarere Antwort auf die schlechte Kommunikation und eine mangelnde Ernsthaftigkeit bei der Qualitätssicherung. Befragungen zu Modulen werden nur in grossen Abständen durchgeführt, die Konsequenzen ihrer Auswertung sind unklar und die Ankündigungen durch die Professoren halbherzig. Um die Kommunikation steht es noch schlimmer. Nach der Kommunikationspanne beim Wechsel des Abteilungsvorstand, die nach wie vor nie berichtigt wurde (und anzunehmen das Studenten das offizielle HSR-Magazin von a bis z lesen ist wohl blauäugig), hat es beim Sekretariat einen personellen und räumlichen wechsel gegeben über den uns selbstverständlich nie jemand informatiert hat.

In diesem Sinn gibt es für die HSR wohl keinen Grund sich auf den ereichten Lorbeeren auszuruhen. Besonders wenn die Hochschule den Gürtel enger schnallen muss und nicht mehr jedes Jahr einen neuen PC hinstellen kann werden die Softfacts wieder wichtiger werden.
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Resultate der Umfrage - "Fehlerhäufigkeiten in objektorientierten Programmen"

Der Arbeitskreis  "Testen objektorientierter Programme" hat die Resultate seiner Umfrage "Fehlerhäufigkeiten in objektorientierten Programmen" nun veröffentlicht.

Das Resultat der Studie überrascht mich persönlich kaum. Die häufigst auftrettende Fehlerkategorie ist "Fehlerhafte Interpretation der Anforderungen". Anforderungsspezifikationen sind häufig schwer zu verstehen, unzureichend oder unvollständig Beschrieben und setzen zu viel Domain-Wissen als Selbstverständlich voraus.
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Google Calendar

Es wundert nicht wirklich das Google nach dem Mailservice Gmail nun auch einen Kalender an den Start bringt. Google Calendar ist eine robuste Web 2.0 Anwendung. Nach dem man sich an einige winzigen Eigenheiten gewöhnt hat arbeitet man mit dem Kalender schnell und einfach. Wie (fast) immer bei Google ist das ganze Beta, unspektakulär und einfach zu bedienen.

[via bertrand]
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