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Schoggi

I'm back. Nach dem ich die letzen 4 Tage noch in Dubai verbracht habe, bin ich nun endlich wieder im Land der Schokolade.

Ich freue mich nach fast 100 Tagen wieder meine Familie um mich zu haben und echte schweizer Schoggi zu essen. Die fehlenden Reiseberichte werde ich natürlich bei Gelegenheit noch nachreichen. Herzlichen Dank an ABB und buettiker.org die meine Sprachschule gesponsert haben!
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Leaving OZ

Heute ist der letzte meiner 90 Tage in Australien, am Abend gehts an den Flughafen und ich werde das Land der Kangurus leider verlassen. Nach einem Stopover in Dubai werde ich dann Ende Woche in das Land der Schokolade und des Käses zurückfliegen. Den Reisebericht der letzen Woche werde ich dann mal noch nachliefern.
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Small World

Die Welt ist klein! In meinem meinem Beitrag zur Ankunft in Sydney habe ich was vergessen. In dem Club in Sydney habe ich "Speedy" einen ehmaligen Cevi-Kollegen aus dem Nachbardorf getroffen. Die Wahrscheinlichkeit jemanden aus dem Nachbardorf das ueber 16000 km enfernt liegt in einem vollgestopften Club in Sydney anzutreffen duerfte doch recht klein sein.
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On the road to Sydney

Am Morgen frueh gings los und wir starteten Richtung Melbourne. Ein wenig laenger hatte ich aber schlafen koennen denn wir hatten bereits beim Start eine Stunde Verspaetung. Waehrend der Fahrt gabs dann eine Vorstellrunde. Die meisten meiner Mitreisenden waren aus GB, einige wenige aus Deutschland, eine Schweizerin und 3 Frauen aus Taiwan. Unsere Namen haben wir gleich mit Filzstift auf die Scheiben des Buses geschrieben.

Auf der Strecke haben wir dann einen wilden Wombat und einige Kangurus gesehen. Am Nachmittag sind wir dann in einem Nationalpark ein wenig gewandert und an einem schoenen Strand gelandet. Am Abend kammen wir in einem Kaff irgendwo im australischen Nirgendwo an. Es gab einen ganz leckere Fish & Chips und zum Dessert habe ich mir einen feinen Choco-Cake gegoent.

Am naechsten Tag gings wieder frueh los und wir sind den groessten Teil unserer Route "on dirth road" gefahren. Wir haben auch auf dieser Piste auch eine Menge wilder Tiere gesehen (inkl. einigen wilden Pferde). Spaeter gings auf einem See zum freiwiligen Weakboarding, ich hatte ein wenig Angst das ich das nicht schafe wurde. Erstaunlichesweise stand ich dann ziemlich sicher auf dem Board (auch wenn mich einen Tag spaeter, wie alle anderen der Gruppe, dann auch noch ein Muskelkater heimsuchte). Nach dem Wasserspass gings dann noch hoch in die Berge, ins einzige Skigebiet Australiens (das momentan aber noch keinen Schnee hat). Am Abend schliefen wir dann in einem ziemlich guten Backpacker und assen ganz gut.

Am naechsten Morgen gings nach einem english Breakfast ab nach Canberra. Die Stadt hat ausser dem Regierungssitzt wohl nicht viel zu bieten. Dieser ist aber umso imposanter, das im Huegel versteckte Gebaeude ist riesig. Neben den zwei grossen Regierungssaellen findet man auch ueber 20 km Gaenge. Das Dach ist (nach eigenen Angaben) mit dem wohl momentan einzigen wirklich gruenen Gras in Australien bewachsen (das restliche Gras faehlt der Duere zum Opfer). Nach dem Mittagessen in der Stadt fuhren wir nach Sydney (laepische 300 km). Nach dem Check-In im Backpacker gings mit fast der ganzen Reisegruppe in einen Klub in dem wir mit irgendeinem Deal ein Steak (riesig!!!) fuer 7 Dollar assen. Das danach die Kalorien auf der Tanzflaeche bis ins Morgengrauen wieder abgarbeitet werden "mussten" versteht sich von selber...

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Melbourne

In Melbourne war es gar nicht so kalt, den Tag durch an der Sonne war es sogar ziemlich heiss. In der Nacht konnte es aber recht kalt werden und auch das Meer war eher kuehl. (Ach, wie ueberlebe ich es wohl nur wenn ich zuruck in die Schweiz muss.)

An meinem zweiten Tag in Melbourne gings dann auf die "Great Ocean Road", ein absolut toller Trip entlang der Kueste. Das Panorama ist absolut ueberwaeltigend und das Wetter spielte auch mit. Mit dem Beifahrersitz, der mir aufgedraengt wurde, hatte ich dann auch die beste Aussicht. Am Abend buchte ich dann gleich die Tour nach Phillip Island mit der selben Firma und sah dann am Abend die Pinguine an den Strand kraxeln. Vor der Tour gab es Pancakes mit Erdbeeren und Vanilleglace.

An meinem letzten Tag in Melbourne ging ich nochmals auf Erkundungstour. Nach einem langen Marsch durch die Parks landete ich im "Melbourne Cricket Ground" wo ich an einer Fuehrung teilnahm. Das Stadium ist beeindruckend, aber die Einrichtungen fuer die Mitglieder des Klubs sind noch verueckter. Die Luxus-Restaurants mit Blick auf das Spielfeld erklaehren warum die Leute gut 20 Jahre auf eine Aufnahme warten. Nach einem Besuch im Melbourne Museum troedelte ich noch ein wenig durch die Stadt und fand eine chinesische Teestube die mir eine gedaempfte chinesische Spezialitaet mit Tee servierte.

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Melbourne - Aussie Rules

Nach meiner letzten Schulwoche gings am Samstag ab nach Melbourne. Meine Gastfamilie hat mich am Samstag zum Flughafen gefahren. Womit ich mehr als genug Zeit zum Packen hatte. Irgendwie fiel mir das Packen ein wenig schwer, der Abschied von Brisbane war nicht leicht. Das Flugzeug nach Melbourne flog punktlicher als manchmal mein Bus loslegte. Mitten in der Nacht das Backpackers zu finden war nicht ganz einfach, aber irgendwie habe ich auch das geschaft. Tickets in den melbourner Tram lost man im uberigen im Tram, warum mich der chinesische Mitarbeiter der Tramlinie zum 7/11 geschickt hat um das Ticket zu losen weiss ich nicht. Das Backpacker ist ganz nett, auch wenn alles ein wenig laut ist, mein Bett quitscht bei jeder Bewegung.

Heute habe ich mich aufgemacht um Melbourn zu erkunden. Zuerst bin ich ein wenig in meinem Quartier rumgelaufen. In einem beinahe schon "europaschen" Kaffee z'morge gegessen und danach am Strand entlang geschlendert und denn lokalen Markt besucht. Als ich in der Stadt zu Mittag gegessen habe, sind mir die vielen Football-Fans aufgefallen. Da das Besuchen eines Australien-Football Spiels auf meiner must-do Liste stand bin ich den Fans gefolgt und im Telstra-Stadium gelandet. Ich habe mich nach den Ticketpreisen umgesehen und schon bald hat mich ein Aussie angehauen und mir irgend ein dunkel-grauen Deal angeboten. Fur 25 Dollar habe ich mir einen super Platz geangelt. Nach dem tollen und aufregenden Spiel das "wir" gewonnen haben bin ich dann noch die Chinatown besucht.

(PS. Sorry fur die fehlenden Umlaute und evtl. mangelhafte Rechtschreibung, aber Internet ist seit gestern wieder teuer und ohne Umlaute.)

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Letzte Schulwoche (Woche 10)

Die letzte Schulwoche ist nun vorbei. Das Gute daran ist das ich nun keine "phrasal verbs" und harsträubende Zeitformen mehr lernen muss. Ebenso geht es nun bald auf Reisen und ich werde ein wenig mehr von Australien zu Gesicht bekommen. Leider heisst es aber auch Abschied nehmen von meinen Kollegen, Lehrern, Schulpersonal und natürlich "meiner Familie" auch Zeit.

Am Dienstag gingen Jorge, Michael und Tomo die Quelle des queenslander Bier besichtigen. Eine gewaltige Fabrik mit einem Output von 4 Million Liter pro Woche oder 1 Million "Stubbies" pro 8 Stunden. Nach der Führung mit einem ziemlich schwer verständlichem Aussi degustierten wir natürlich ausgiebig.

Am Donnerstag war dann bereits der letzte Tag. Nach dem der Tag ziemlich normal Verlief (bis auf das ich mit den Gedanken nicht immer ganz bei der Sache war) gabs dann am Ende das Zeugnis von Meg, welches noch besser ist als ich mir erhofft hatte. Was kein "A" ist, ist ein "A+"  - Belohnung für harten Einsatz, trotz schönem Wetter. Nach der Schule gings in den Roma Park für mein Abschieds BBQ und zum definitiv Abschied nehmen. Philiph (Ex-Classmate) kam auch noch vorbei, er ist für den letzten Tag in Australien noch nach Brisbane gekommen. Ein wenig traurig die Kollegen, die seit Beginn mit mir in die Schule gingen oder besonders Tolle meiner neuen Klasse, zu verabschieden.

Heute Freitag ging ich zusammen mit Lea, quasi zum Schulabschluss, auf eine Luxustour nach Stradbroke-Island. Die Tour von Beach Tours war ganz schön teuer, aber es hat sich definiv gelohnt. Neben dem Tour Guide Jason war nur noch eine Ami dabei. Die Tour startete direkt vor der Haustüre, wir haben freie Koalas, Schildkröten und Kangurus gesehen, Body gesurft, im See geschwommen und BBQ gegessen (inkl. Kanguru- und Krokodil-Wurst). Nach einem super Tag gehts nun morgen, nach dem ich gepackt habe, ab ins kalte Melbourne (max. Temperaturen unter 20 Grad, brrrr).
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Ostern fällt dieses Jahr leider aus...



[via mail vom urs]
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Ruby on Rails Coding Weekend

Einen Vorteil wenn man sich in der kalten Schweiz befindet sind die vielen interessanten Veranstaltungen. Meine Freunde Franco, Georg und Mirko organisieren am 21./22. April ein Rails Coding Weekend. Eine Ideale-Umgebung im Rails-Interessierte kennen zu lernen, egal wieviel und ob man schon Erfahrung mit Rails hat.

Über das Wochenende werden am schönsten Campus der Schweiz diverse kleiner Projekte mit Rails entwickelt oder weiterentwickelt. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden findet man auf der Ruby on Rails Switzerland User Group.

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leo@tweakfest
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German (Week 9)

German? Hauptsächlich spreche ich immer noch in Englisch, schaue Fernsehen und lese in dieser Sprache. Hin und wieder lese ich aber die Süddeutsche Zeitung in der Biblothek und letzte Woche habe ich auch auf deutsch ferngesehen. Das australische Fernsehen überträgt Inspector Rex in der deutschen Originalfassung mit englischem Untertitel, das ist mehr als kurios. Und diese Woche sind auch die Temperaturen bei deutschen Verhältnissen angelangt, unter 20 Grad, ganz schön kalt. Ich werde vermutlich erfrieren wenn ich zurück in die Schweiz gehe.

Aber nun zu meiner Woche. Anfangs Woche gings in der neue Klasse, mit vielen neuen Kollegen und einer neuen Lehrerin los. Die Klasse ist nun wieder ein wenig seriöser, ich habe hingegen zu letzter Woche ein wenig nachgelassen. Nach dem letzten Test sind die Hausaufgaben nicht mehr ganz so wichtig. Am Dienstag hatten wir Conversation Partners und hatten wieder mal die Gelegenheit mit Locals zu sprechen. Am Mittwoch gabs eine ordentliche Party und am Donnerstag übte ich mit meinen japanischen und koreanischen Kollegen und Kollegen noch ein wenig Englisch.

Als Einstimmung aufs Wocheende habe ich am Freitag zusammen mit meinem Gast-Vater im Fernsehen Australian Football geschaut. Ein auserordentlich schnelles und aufregendes Spiel und "wir" haben erst mit dem Goldenpoint verloren. Am Samstag habe ich endlich die grandiose Brisbane Gallery of Modern Art fertig erkundet. Die asiatische Sonderausstellung umfasst auch einen Raum um das filmische Schafen von Jackie Chan, sein Einfluss auf den modernen Film wird vieleicht tatsächlich unterschätzt. Danach habe ich noch das älteste, aber eher unspektatkuläre Building von Brisbane besucht.

Am Sonntag gings mit Kollegen an die Gold Coast. Das Reisen zu acht war eher kompliziert und ich bin ganz froh das ich nächste Woche alleine auf meine Reise gehe. Unser Zielort Surfers Pardise ist eher nicht so nach meinem Geschmack. Der Strand und die Wellen sind grossartig, aber die hochhausbepflastere Skyline ist nicht unbedingt das was mir gefällt. Das Wetter hat uns ein wenig im Stich gelasen und es hat öffters mal geregnet. Der Tag war aber trotz allem ganz nett und wir sind erst spät in der Nacht heimgekehrt.

Nun ist bereits meine letzte Schulwoche angebrochen und in exakt einem Monat sitze ich schon wieder im Büro.
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