Mirko
published his Top 10 Shell Commands, so do I.
104 svn
79 cd
58 vi
46 wget
42 global_search
36 ls
24 php
21 grep
11 tail
11 ssh
This is the list from the development server I use at
work (called pluto, one of the seldome one that is not named by a model or actress). The history file is only 500 entrance. global_search is a company specific search tool.
It seam that I used wget for debugging lately quite often. Tools in the list I use also regularly (and are usfull too) are among others: mysqldumpslow, scp and pmap.
[ General ]
by leo
@ 15.09.2007 10:39 CET
SCO ist pleite!
Das Ende einer traurigen und beinahe unendlichen Geschichte, an der zu guter letzt wieder mal nur die Anwälte verdient haben.
[ Computer ]
by leo
@ 23.01.2007 16:11 CET
Ich habs geschafft. Nach dem ich heute auch die zweite LPIC-Prüfung (102) bestanden habe bin ich nun offiziell LPIC-1 zertifiziert.
Den LPIC-Tests merkt man deutlich an das sie geschafen wurden um Praxiswissen zu zertifizieren. Ich hatte bei gewissen Fragen ein wenig Mühe, da mir die Linux-Admin-Praxis teilweise fehlt. Das Level der Fragen ist recht unterschiedlich, einige sind sie sehr einfach und andere wiederum recht schwer zu beantworten. Man muss sehr viele Befehle und Dateien auswendig können. Das Debian- und RPM-Packetmanagementsystem sollte man sehr gut beherrschen. Im 102-Test kamen einiges mehr Textfelder als im 101er. Die Tests sind teilweise nicht ganz aktuell, weshalb auch Fragen über die Modemkonfiguration und ISA kommen können (letzteres fand sich aber nicht in meinem Test). Allgemeine Fragen zu PC-Hardware, Netzwerk und Sicherheit kann man mit HSR-Grundwissen gut lösen. Im Sicherheitsteil hatte ich dann auch 100% der Fragen richtig.
Gelernt habe ich im
LPIC-Studentenkurs des INS und dem
Buch "LPIC 1" von Peer Heinlein. Das Buch ist sehr hilfreich und gut geschrieben, auch wenn der Ton hin und wieder ein wenig schulmeisterisch ist. Linux-Admins mit Erfahrung sollten den LPIC 1 auch ohne Kurs bestehen können und das
Buch "LPIC 1" eignet sich gut um allfählige Wissenslücken aufzudecken.
[ General ]
by leo
@ 11.10.2006 13:20 CET
Der Entwickler von Reiser FS, Hans Reiser, wird verdächtigt seine Frau ermordet zu haben und wurde deshalb inhaftiert. Mehr dazu bei
heise...
[via
symlink]
[ Internet ]
by leo
@ 05.10.2006 14:54 CET
Hin und wieder möchte man eine Webseite auch private verfügbar machen. Dazu verwendet man das unix Tool
wget, für welches das Downloaden von allem was im Internet so rumschwirrt zu den einfachste Aufgabe zählt.
Der Parameter "nd" verhindert das ein tiefer Verzeichnisbaum (dem des Webservers entsprechende) aufgebaut wird. Mit "k" werden nicht absolute Pfade zu relativen "umgebogen".
wget -nd -k http://www.hsr.ch/module/diplomstudium/I/gesamtuebersicht/index.html
Will man mehrere Seiten herunterladen kann man mit den Parameter "r" und "l" auf die nach "l" folgende Tiefe (in diesem Fall 1) tun.
wget -r -l 1 -nd -k http://www.hsr.ch/module/diplomstudium/allModules/
Mit dem Tool sollte ein wenig vorsichtig umgegangen werden, da man schnell den Inhalt von ganzen Webservern herunterlädt. Im Zweifelsfall sollte man beim Webserverbetreiber nachfragen ob er mit dem runterladen der Inhalte einverstanden ist.
Inzwischen ist es Alltag, meine tägliche Arbeit findet auf Linux statt. Und das ist gut so!
Die grösste Peinlichkeit war der Versuch einer Präsentationeines Diagramms. Open Office startete immer auf dem falschen Bildschirmund so blieb mir nichts anderes als, unter hämischem Grinsenmeiner Kollegen, das Diagramm auf dem Rechner des Lehrers "just intime" nochmals zu erstellen. Der nervenste Fehler ist momentan das KDEmeist erst beim zweiten Versuch runterfahren will. Das Netzwerk ist immer noch nicht ganz sauber konfiguriert und für VPN sollte ichendlich ein Script basteln. Die ganzen Standby-Geschichten funktionieren auch immer noch nicht so wie sie sollten
Ansonsten arbeitet es sich ganz nett und das System ist meist ordentlich schnell. Besonders Spass macht die Installation von allen möglichen und unmöglichen praktischen Werkzeuge. Um nur einige zu erwähnen: digiKam, Krename, 3ddesk, subversion, etc.
Leben und Leiden mit Kubuntu zum Zweiten. Gleich vorweg, ich hätte mir diese Woche hin und wieder WIndows zurückgewünscht.
Aber zuerst mal zu den Erfolgen. OpenOffice verichtet seinen Dienst erstaunlich gut. CD brennen mit K3b ist der absolute Brüller, funktioniert ohne Probleme, sieht nett aus und scheint einen sehr grossen Funktionsumfang zu haben. Drucker zu installieren ist zimlich simple, ausser das hin und wieder ein Treiber fehlt und dessen Installation kann ein wenig mühsam sein. Rippen mit KAudioCreator und abspielen mit amaroK ist tool, leider am Beginn ohne MP3 was ich zuerst nachinstallieren musste (lame und gstreamer-0.8-mad). Für die Emails und fürs meiste Browsen bin ich auf Konqueror und Kontact umgestiegen, letzteres happert teils am noch mässigen IMAP-Support. Sun Java und Eclipse sind nun auch installiert. Skype deinstalliert sich leider nach jeder Änderung der Packete mit Adept wieder.
Mit Wireless-LAN kämpfe ich leider immer noch. Nach kurzem Sniffen gestern fand ich heraus das DNS Abfragen der Browser (firefox, konqueror, wget), nicht aber von nslookup (!!!), über IPv6 gingen und damit irgendwo am Tunnel vorbei geschleust wurden. Ich weiss bis heute nicht genau wo dieser Verkehr durging, eine eher merkwürdige Konfiguration unser
ID tat dann den Rest. Der DNS-Request brauchte geschlagene 5 Sekunden zur Auflösung und das routing über einen Authorisations-Server verlangsamte den Verkehr nochmals massiv. IPv6 hatte ich dann relativ schnell aus dem Kernel drausen. Nach anfänglichen Freuden kamm aber bald die Ernüchterung. Dank komplizertem Zusammenspiel von DHCP, IP, Routing etc. sind die internen Server immer noch nicht erreichbar. Ich werde wohl nicht darum herum kommen ein Script zu schreiben/anzupassen.
Auf eine neue herausfordernde Woche mit einem tollen Betriebsystem (das mich hin und wieder in den Wahnsinn treibt).
Während
die Installation von
Kubuntu auf meinem Laptop auserordentlich schnell von statten ging und auch einige Software schnell installiert war leide ich momentan ein wenig.
Skype habe ich mit ein wenig basteln drauf gebracht (aber irgendwie ist es in der Packetdatenbank nicht richtig drin), Thunderbird und Firefox sind drauf (wobei bei ersterem nach dem Import der alten Daten keine Mails mehr abgerufen werden könne), der externe und interne Bildschirm können nicht gleichzeitig korrekt das Bild wiedergeben (schon gar nicht zwei verschiedene) und die Hardware ist auch noch immer nicht alle installiert (aber auch noch nicht alles ausprobiert). Für laufendes gibts auch eine
Seite auf meinem Wiki.
Aber sonst lebt es sich ganz gut. Das Ding ist verdamt schnell, stabil und kompatiblitätsproblem hatte ich bis jetzt noch keine. Und Mithilfe unser Linux Nerds (Mirko?!) wird der rest auch noch.
Vom letzten mal Start klicken unter Windows XP bis zum ersten Blogeintrag unter Kubuntu dauert es (trotz zahlreicher Downloads während der Installation und Anstossen mit einem Glas Weiswein) gerade mal eine Stunde.
Hoffentlich machts weiterhin so viel Spass wie bisher und hoffentlich bin ich bald wieder per Sykpe und eMail erreichbar.
Nach dem
Sven schrieb:
"Mach den Test und stell dich.. ->
http://eedok.voidofmind.com/linux/chooser.html"
Musste
ich das ganze natürlich auch mal noch ausprobieren. Und tatsächlich ist
Ununtu (wohl eher Kubuntu) oben auf meiner Favoriten um meinen Laptop
in die Open-Source-Welt zu portieren. Mit (Open) SUSE liebäugle ich
aber immer noch. Schlussendlich muss für mich das ganze einfach einfach
zu installieren und zu bedienen sein.
Man ich werde immer mehr
zum Anwender! Wo ist der Geek in mir! (Vermutlich liegts aber einfach
daran das ich keine Zeit für Experimente habe.)
Your ideal distro is:
- Built for older computers
- Easy to use
- Installed with a graphical installer
- Only installed with a base system
- One that detects your hardware for you
- Packed with only 1 program for each application to save space
- Lightweight and speedy
- Binary package based
- Free from dependancy hell
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here's how the distributions in the database match up to your choices: