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Sydney

Am dritten Tag in Sydney gings bereits früh aus den Federn. Die lange Reise zu den Bluemountains stand auf dem Programm. Nach einem morgendlichen Spaziergang durch Sydney kamm ich dann im Büro von OZ Experience, bei denen ich nach der guten Erfahrung auch noch diese Reise gebucht hatte.

Unseres Reisegrüpchen war dieses Mal eher ein bisschen Älter und auch nicht mehr alles Engländer. Unser Reiseführer war super er kannte sich in der Region gut aus und hatte viele Geschichten auf Lager ausserdem entpuppte er sich als Didgeridoo-Meister. Die Bluemountains sind ein riessieger Nationalpark der gleich ausserhalb Sydneys beginnt und einen Viertel der Fläche der ganzen Schweiz umfasst. Der blaue Eukalyptus-Dunst hüllt die Wälder in einen leicht bläulichen Nebel. Am morgen besuchten wir auf einem Campingplatz einige Kängurus und ich war erstaunt wie viele der wildlebenen Kängurus sich dort rumtreiben. Danach unternahmen wir einige Spaziergänge durch den Park. Am Schluss fuhren wir mit einem ziemlich gefährlichen Bergewerkszug wieder den Hang hinauf.

An meinem letzten Tag gings dann auf die andere Seite der Bucht auf einen kleinen Surftripp. Surfen ist einiges härter als es aussieht. Nach zwei Stunden war absolut kaputt und nie wirklich ganz auf dem Brett gestanden.
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Small World

Die Welt ist klein! In meinem meinem Beitrag zur Ankunft in Sydney habe ich was vergessen. In dem Club in Sydney habe ich "Speedy" einen ehmaligen Cevi-Kollegen aus dem Nachbardorf getroffen. Die Wahrscheinlichkeit jemanden aus dem Nachbardorf das ueber 16000 km enfernt liegt in einem vollgestopften Club in Sydney anzutreffen duerfte doch recht klein sein.
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On the road to Sydney

Am Morgen frueh gings los und wir starteten Richtung Melbourne. Ein wenig laenger hatte ich aber schlafen koennen denn wir hatten bereits beim Start eine Stunde Verspaetung. Waehrend der Fahrt gabs dann eine Vorstellrunde. Die meisten meiner Mitreisenden waren aus GB, einige wenige aus Deutschland, eine Schweizerin und 3 Frauen aus Taiwan. Unsere Namen haben wir gleich mit Filzstift auf die Scheiben des Buses geschrieben.

Auf der Strecke haben wir dann einen wilden Wombat und einige Kangurus gesehen. Am Nachmittag sind wir dann in einem Nationalpark ein wenig gewandert und an einem schoenen Strand gelandet. Am Abend kammen wir in einem Kaff irgendwo im australischen Nirgendwo an. Es gab einen ganz leckere Fish & Chips und zum Dessert habe ich mir einen feinen Choco-Cake gegoent.

Am naechsten Tag gings wieder frueh los und wir sind den groessten Teil unserer Route "on dirth road" gefahren. Wir haben auch auf dieser Piste auch eine Menge wilder Tiere gesehen (inkl. einigen wilden Pferde). Spaeter gings auf einem See zum freiwiligen Weakboarding, ich hatte ein wenig Angst das ich das nicht schafe wurde. Erstaunlichesweise stand ich dann ziemlich sicher auf dem Board (auch wenn mich einen Tag spaeter, wie alle anderen der Gruppe, dann auch noch ein Muskelkater heimsuchte). Nach dem Wasserspass gings dann noch hoch in die Berge, ins einzige Skigebiet Australiens (das momentan aber noch keinen Schnee hat). Am Abend schliefen wir dann in einem ziemlich guten Backpacker und assen ganz gut.

Am naechsten Morgen gings nach einem english Breakfast ab nach Canberra. Die Stadt hat ausser dem Regierungssitzt wohl nicht viel zu bieten. Dieser ist aber umso imposanter, das im Huegel versteckte Gebaeude ist riesig. Neben den zwei grossen Regierungssaellen findet man auch ueber 20 km Gaenge. Das Dach ist (nach eigenen Angaben) mit dem wohl momentan einzigen wirklich gruenen Gras in Australien bewachsen (das restliche Gras faehlt der Duere zum Opfer). Nach dem Mittagessen in der Stadt fuhren wir nach Sydney (laepische 300 km). Nach dem Check-In im Backpacker gings mit fast der ganzen Reisegruppe in einen Klub in dem wir mit irgendeinem Deal ein Steak (riesig!!!) fuer 7 Dollar assen. Das danach die Kalorien auf der Tanzflaeche bis ins Morgengrauen wieder abgarbeitet werden "mussten" versteht sich von selber...

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