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Xobni - Pulic beta



xobni the Outlook-Plugin, which turns your Outlook into a mini social network, is now in public beta. Everybody how is using (or is forced to use) outlook should give it a try and download it. It does make the eMail experience in outlook much more pleasant. Congratulation to Gabor and his team for this step.
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The future knocks

Imagine the future nocks on the door of your valley and all your doing is talking about the ugly powerlines. I don't get it! The full story in german.
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Webserver market share (or "I only believe in statistics that I doctored myself.")

First of all: "PHP 4 is dead, finally!". There are only security fixes until my birthday (2008-08-08), nothing more. I read a lot about this in the last week on the planet (for example "So long, and thanks for all the fish!"). This article brought me to the statistic that only 25 percent of all php hosts run allread PHP 5, so a hell lot of hosts to update during the next months.

In this statistic it is also mentioned that only 50% of all internet hosts are run by asp or php so I tried to figure out how owns the other half of the cake. I tried to find out on netcraft and I didn't find it. But I stumbled over this article. It make me think. It's strange that domain parking decide about the market share of a webserver. This brings me again to "I only believe in statistics that I doctored myself" (which is defintly not from Churchill).
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I see no bubble

"Here Comes Another Bubble" is the video clip for the next bubble:


[via Herr Graf/Skype]
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Wir bubblen wieder

Ich habe mich bisher davor zurückgehalten über die Bubble zu sprechen. Aber die Blase ist definiv zurück. Für Informatiker werden bereits wieder unanständige Summen bezahlt und auch für Firmen wird wieder unanständig bezahlt.

Beispiel Facebook

Der Herr Zuckerberg scheint ein cleveres Kerlchen zu sein, er flirtet mit allen grossen Firmen (Google, Yahoo und Microsoft) und treibt somit der Preis seiner doch eher kleinen Facebook-Firma in die höhe. Da der Herr Balmer den Web2.0-Boom verschlafen hat, wie das Microsoft bei ziemlich jedem Boom gemacht hat, fühlt er sich angepisst und will kein weiteres mal gegen die zwei Studenten in ihrer Garage (oder haben die jetzt auch kein Platz mehr in der Garage) in Mountain View verlieren. Hier gehts um die Männlichkeit und wer am Schluss mehr Spielzeuge hat.

Der Herr Balmer zahlt also 240 Mio. Dollar für 1,6 Prozent eines Spielzeugs das dieses Jahr 150 Mio. Dollar einbringen soll (und diese Zahl ist vermutlich bei weitem zu optimistisch). Wenn der Herr Balmer bei einer anderen Firma arbeiten würde hätte er tolle Managment-Tools, wie zum Beispiel...

... einen Taschenrechner. Mit einem Taschenrechner kann man dann ausrechnen, dass es genau 100 Jahre braucht bis Microsoft (und der Herr Balmer) ihre Kohle zurück haben werden. Natürlich denkt der Herr Balmer das der Herr Zuckerberg jetzt expandieren wird und darum mehr Kohle macht. Das ändert aber nichts daran das es lange gehen wird bis Microsoft (ihren bis dann abgeschriebenen) Anteil zurück erhalten wird.

Und dann macht es Peng!

Wann wird dann die Blase platzen? Das lässt sich wohl nicht so genau sagen, aber um so grösser sie wird, um so wahrscheinlicher ist das sie platzt. Die Blase ist dieses mal wohl ein wenig stabiler, da auch die VC ein bischen was gelernt haben. Einige meiner Quellen sagen der Börse nächsten Sommer sich übel verschlucken wird (der Nachbar meines Freunds und so, also nicht wirklich bestätigt). 

Nunja, für das Platzen der Blase wird es diesesmal einen Auslöser brauchen. Der Auslöser ist eigentlich nicht wichtig, aber Platzer gibt es genug: Mehrere terroristische Anschläge im Westen, türkischer Einmarsch in den Irak mit Intervention von einer oder mehreren Grossmächten, versuchter Cyberwar, Angriff auf den Iran oder auch nur ein lautes, wirtschaftliches Husten der grössten Volksdemokratie der Welt.

Was auch immer der Auslöser sein wird. Die Börsen werden verunsichert sein. Die Banken ihre Anlagen überprüfen, sich aus dem asiatischen Markt zurückziehen und Abschreibungen machen. Der asiatische Markt bricht zusammen, die Banken leiden. Anlagen werden wieder mal ein weniger analytischer Bewertet und somit bricht dann auch der überbewertete Kurs von Google zusammen. Allen Startups die zuoberst den Op-out über den Verkauf an Firma X im Businessplan haben wird der Geldhahn zugedreht und sie machen spätestens dann zu.  Weil VC machmal nicht so rational sind, drehen sie allen andern auch gleich noch den Hahn zu (mal in der Annahme das die VC nicht schon selber Pleite sind). Womit dann auch der Nasdaq zusammenbricht und die klasischen Börsen folgen werden.

Schwarzmalen

Das platzen der Blase wird sich wohl auch diesesmal nicht verhindern lassen. Ausgewogene Anlagen werden einem den Fall beim Crash ein wenig absichern. (Bei Anlagen meine ich eigentlich nicht nur Aktien sonder zum Beispiel auch der Job, Wohnung etc.).

So genug schwarzgemalt für heute...
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Einsatz für IPv6

Ich bin kein grosser Fan von eingebunden Videos. Für diesen grandiosen musikalischen Einsatz für IPv6 mache ich aber eine Ausnahme. Würden alle Netzwerk-Geeks sich so für IPv6 einsetzen wären wir IPv4 schon bald los und ich könnte wieder anständig telefonieren.


[via Nick Halstead]
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Hacker - "Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem"

Aus aktuellem Anlass (unter anderem diesem) haben wir am Mittagstisch über Internet-Recht debattiert. Das ganze ist, besonders im internationalen Bereich, eine ziemlich trübe Suppe. Es gibt durchaus interessante Thesen, mit aktueller Rechtsprechung sind sie jedoch selten untermauert. Die Themen drehte sich um Urheberrecht, Gerichtszuständigkeiten und um "Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem". Ich möchte mich hier nur zum letzten äusern, da ich einzig bei diesem glaube, dass als juristischer Laien,  diese mehr oder wenig richtig einzuschätzen.

Im Fall eMeidi gegen partyguide geht es darum das eMeidi in das System von partyguide "eingedrungen" ist und dort Userdaten ausgelesen hat. Das "Eindringen" ist in diesem Fall eine einfache SQL-Injection. Die Anzeige lautet auf "Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem" nach Artikel 143bis des Schweizerischen Strafgesetzbuch. Dort steht:
Wer ohne Bereicherungsabsicht auf dem Wege von Datenübertragungseinrichtungen unbefugterweise in ein fremdes, gegen seinen Zugriff besonders gesichertes Datenverarbeitungssystem eindringt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Nun geht die Diskussion vorallem darum was "besonders gesichertes Datenverarbeitungssystem" meint. Meine (Informatiker-)Kollegen meinen alle das wenn eine SQL-Injection möglich ist, das System nicht "besonders gesichert" ist. Leider gibt es, wohl weil die Schadenssumme in allen ähnlich gearteten Fällen zu klein ist, kein Bundesgerichtsurteil dazu. Ich bin jedoch der Meinung das ein Richter der Argumentation meiner Kollegen nicht folgen wird. Ich denke vielmehr das sich ein Gericht darauf berufen wird, dass alles "besonders gesichert" ist was nicht offensteht wie ein Scheunentor, also direkt in Google gefunden werden kann.

Ich freue mich auf den 15. August. Das Urteil, wie es auch immer ausfahlen wird, wird im schwammig Schweizer im Internetrecht endlich ein wenig Klarheit bringen.
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Internet kaputt!

Vermutlich hat fast jeder der in der IT arbeitet schon mal einen Benutzer gehört der sich darüber beschwert dass das Internet kaputt ist.

Am Freitagabend war dieser Benutzer ich! Kurz vor Feierabend brauchte ich noch die Karte für das BBQ, doch ohh Graus! Internet kaputt! Weder local.ch, noch map.search.ch sind erreichbar. Geglaubt hat mir natürlich niemand, ausser der Herr Graf (der mir sonst eigentlich nie was glaubt).

Der Herr Graf meinte das irgendjemand bei Sunrise gepfuscht hat. Und es war tatsächlich so, laut diesem Mail auf der SwiNOG Mailingliste hat Sunrise gleich ihr gesamtes AS abgeschossen.
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New Google Analytics

Ich setze Google Analytics jetzt schon etwa einenhalb Jahre ein. Ich habe zu beginn auch einen Blogartikel darüber geschrieben.

Nun hat Google das Userinterface überarbeitet und ich bin sehr positiv überrascht. Das Interface sieht hübscher aus und die Bedienung ist einfacher und logischer. Das ganze sieht nun irgendwie schlanker und konsistenter aus, man merkt dem ganzen an das es durchgehend designt wurde und nicht mehr wild zusammengewürfelt ist. Die Geschwindigkeit hat aber vom Redesign leider nicht profitiert, das Ganze fühlt sich noch langsamer an als zuvor.
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twitter

twitter ist inzwischen recht bekannt, höchste Zeit darüber zu schreiben. Ich habe bereits einen Artikel über twitter in einer grossen australischen Zeitschrift gefunden.

twitter schreibt über sich "A global community of friends and strangers answering one simple question: What are you doing?". twitter-user schreiben mit einfach mit kurzen Sätzen was sie gerade machen. Also eigentlich wie "bloggen", nur kleiner.

Ich würde es so beschreiben: twitter ist "one to many for IM". Das heisst dass twitter wie Instant Messaging ist (MSN, ICQ, Skype etc.) nur das ich nicht zu einer Person (oder einer fest definierten Anzahl von Personen) schreibe, sonder zu beliebig vielen. Der Vergleich ist dann wohl eMail und Blogs. Der Vorteil eines Blogs gegenüber eMail ist das ich nicht mehr zu einer fest definierten Anzahl von Personen schreibe sondern an allen die Interessiert sind. Das gleiche geschieht bei twitter allerdings mit kleineren Nachrichten und ganzen "Briefen"/eMails.

Ich habe aber keinen twitter-Account da mich die Technik und Idee zwar fasziniert, ich aber gleichzeitig das Gefühl habe mit meinem Blog schon mehr als genug über mich preisgebe.
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