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ROFL Prog 1

This make my ROFL: " Beim Blacksheep-Verlag soeben erschienen und von hm-hm 'entdeckt'".

Neus Java Buch

Sorry, couldn't resist to blog this one and didn't found a picture in better quality. There's allready exames preparation time over at switzerland?

[via Prog1-Wiki]
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I dit it!

Nun habe ich ihn endlich auf Papier! Meinen "Eidg. Dipl. Ing. Inf."

Die Übergabe erfolgte am Freitag an der Diplomfeier welche ganz nett war! HSR-Rektor Mettler hat sich sichtlich angestrengt und seine Rede war sehr gut. Die Rede des Herrn von der Firma Bühler war auch nett, aber die hätte wohl besser ins Klassenzimmer als in den festlichen Rahmen gepasst. Ausserdem war sie ein "wenig" lang.

Wie kompliziert unsere Diplomarbeiten waren, habe ich dann bei der Verleihung der Preise gemerkt. Während ich bei den Informatiker ziemlich verstanden habe um was es ging, konnte ich bei den Elektronikern nicht wirklich folgen. Unser "Zeugs" muss wirklich irgendwie kompliziert sein. An dieser Stelle möchte ich nochmals allen Gewinnern gratulieren! Ihr habts euch verdient!

Ich durfte, da ich den Sprachpreis der ABB gewonnen hatte, auch noch auf die Bühne. Entgegen anderslautender Behauptungen habe ich den Preis keineswegs gewonnen weil ich ihn besonders nötig hätte, sondern schlicht und einfach weil ich mich beworben habe. Der Herr von der Boalingua hat im übrigen nicht gesterzt als er meinte das ich schon mit einem Bein im Flugzeug stehe. Mein Flug ging tatsächlich wenige Stunden später bereits über Dubai und Singapur nach Brisbane (Australien). Über die Reise und meine ersten Eindrücke von Australien gibt es in einem späteren Blog-Posts mehr.

"I did it!" ist im übrigen der Text auf unserem offiziellen Diplom-T-Shirt. Ich mag es! Nett wäre auch gewesen "I went longer than six semester to this school and all what i got was this lousy shirt!".
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Fertig!

Letzten Freitag haben wir unsere Diplomarbeit abgegeben. Anschliessend gings direkt an die wirklich tolle Christmas Bar und am Montag ab nach Ischgl auf die Diplomreise. Über die Ereignise dort darf ich nicht bloggen, da mir für diesen Zeitraum ein Blogverbot auferlegt wurde. Soweit nur das: Ich bin wesentlich mehr Ski gefahren als ich angenomen hatte und selbstverständlich sahen wir auch auf die übelsten Seiten des Alkoholkonsumes.
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C++ Refactoring Support für Eclipse-CDT

Nur knapp 5 Tage dauert unsere Diplomarbeit noch. Inzwischen ist zumindest unser Broschürentext fertig, den ich hier exklusiv vorab publiziere. Dieser Text wird zusammen mit den Texten der anderen Diplomarbeiten des Fachbereichs Informatik der HSR in der im Januar erscheinenden Diplomarbeitsbroschüre gedruckt. Diese Broschüre erhalten dann die Eltern und andere interessierte Personen wir haben deshalb versucht den Text nicht allzu technisch werden zu lasen. Wer es also genauer wissen will muss an die Diplomarbeitsaustellung kommen.

Aufgabenstellung

Eclipse ist eine professionelle Software-Entwicklungsumgebung. Die Programmiersprache Java wird von Eclipse standardmässig unterstützt, allerdings existiert mit dem CDT (C/C++ Development Tooling) auch eine Erweiterung für die Entwicklung mit den Programmiersprachen C und C++.

Während in den Eclipse Java Development Tools (JDT) verschiedene Refactorings angeboten werden, steht für CDT erst ein automatisiertes Refactoring zur Verfügung.

Unter Refactoring versteht man eine Vorgehensweise in der Softwareentwicklung bei der die Qualität von Quellcode gesteigert wird, ohne dabei dessen Funktionalität zu verändern. Refactoring reduziert mittelfristig den Aufwand für die Fehleranalyse und für funktionale Erweiterun-gen. Refactorings sind in klar definierte Schritte aufgeteilt. Wenn diese automatisch ausgeführt werden können, erleichtert dies die Arbeit der Entwickler und ist deshalb für Entwicklungs-umgebungen ein starker Wettbewerbsvorteil.

Ziel der ArbeitExtract Method Refactoring

Es sollen verschiedene Refactorings implementiert werden um den Entwicklern ihre Alltagsarbeit zu erleichtern. Die Refactorings sollen möglichst viele Eigenschaften von C++ unterstützen, Kommentare und Makros sollen bei den Codetransformationen behandelt werden und wieder richtig zurückgeschrieben werden. Die bestehende Infrastruktur von Eclipse im Allgemeinen und CDT im Speziellen soll verwendet werden und wo nötig erweitert werden.

Lösung

Der bestehende Code des CDT wurde so erweitert, dass die Refactorings „Replace Magic Number with Symbolic Constant“, „Move Field“, „Move Method“, „Extract Subclass“ und „Extract Method“ automatisiert möglich sind.

Durch das Erweitern des Parsers und des Abstract-Syntax-Tree war es uns möglich auch von Eclipse CDT nicht behandelte Codestellen zu parsen und korrekt zu erkennen. Durch diese Erweiterung der bestehenden Infrastruktur können nun auch Kommentare und Makros erkannt und während der Durchführung des Refactorings korrekt behandelt werden.

Damit der Code aus dem Abstract-Syntax-Tree wieder in Quellcode umgewandelt werden kann, wurde ein Codegenerator implementiert.

Um die Refactorings effizient zu testen, wurde das Testingframework JUnit so erweitert, dass die Testdefinitionen aus einer Datei gelesen werden können. Um die Testdefinitionen möglichst einfach zu bearbeiten, wurde ein kleiner Editor für Eclipse entwickelt. Mit CruiseControl wurde die von uns angepasste Version von Eclipse CDT bei jeder Änderung getestet und für sieben verschiedene Plattformen übersetzt.

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Diplomarbeitsausstellung an der HSR

In einer Woche werden (hoffentlich) alle Elektronik- und Informatik-Diplomanden der HSR ihre  Arbeit beendet haben. Gleich anschliessend werden die Arbeiten direkt am "Entstehungsort" ausgestellt. Interessierte können sich die Arbeiten von den Diplomanden erklären und vorführen lassen. Wer früh kommt wird vieleicht gar noch denn ein oder anderen im Schlussspurt erleben, offizieller Abgabeschluss ist erst um 17 Uhr. Ich freue mich natürlich über alle Besucher und versuch meine Arbeit so verständlich wie nur irgendwie möglich zu erklären.

Der offizielle Text aus dem Ankündigungsmail: "Am Freitagnachmittag, 15. Dezember 2006, werden zwischen 15.00 - 19.00 Uhr in den Labors der Abteilungen Informatik und Elektrotechnik die Diplomarbeiten gezeigt und vorgeführt. Neu werden die Besucher auch am Samstag, 16. Dezember 2006 von 9.00 - 12.00 Uhr die Gelegenheit haben, die Diplomausstellung der Abteilung Elektrotechnik zu besuchen."

Der Besuch am Samstag ist wohl nicht zu empfehlen, erstens werden dann die Diplomarbeitsplätze der Informatiker verlassen sein und ich bezweifle das um diese Zeit am Morgen viele Elektrotechniker in nüchternem Zustand (Stichwort Christmas Bar) anzutreffen sein werden.

Die offiziele Ankündigung (PDF), die Liste der Informatikarbeiten und die Liste der Arbeiten beider Abteilungen (PDF).
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Ingenieur?

"Studieren nach Punkten" entwickelt sich bei mir momentan grossartig. Nebenstehende Statistik ist zwar mehr Bug als offizielle Ankündigung, lässt aber den Schluss zu das der Diplomarbeit nichts mehr im Wege steht.
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HSR wird stärker in die FHO integriert

Die Fachhochschule Ostschweiz (FHO), zu welcher auch die Hochschule Rapperswil (HSR) gehört, fast ihre bisher vier Standorte auf neu auf zwei Standorte zusammen. Dazu werden die drei Hochschulen in Buchs, Rapperswil und St.Gallen zu "einer
Hochschule mit drei teilautonomen Standorten zusammengefasst werden". Hermann Mettler, Rektor der HSR, sagte im Radio-Interview das diese Änderung die Studenten kaum tangieren werde. In Hinblick auf die Vergabe der Masterstudiengänge ist das höhere politische Gewicht sicherlich von Vorteilen. Ob aber langfristig alle Studiengänge an allen Hochschulen weiterhin angeboten werden wage ich doch zu bezweifeln.

[via irgend eine Radiostation und offizielle Pressemitteilung (PDF)]
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Fertig!

Fertig! Endlich! Heute hatte ich mit DB2 die letzte Prüfung. Eigentlich gibt es nicht mehr wirklich viel zu erzählen, Mirko hat die wichtigsten Erkenntnisse für die Prüfungssession bereits zusammengefasst. Ausser bei Internetsicherheit hatte ich leider nie ein wirklich gutes Gefühl nach der Prüfung. Ich bin deshalb zwar so nahe an meinem Ingenieur-Titel wie noch nie, ganz sicher hab bin ich mir aber noch nicht. Erstmals bin ich nun aber froh das die Prüfungssession wieder vorbei ist. Leider hatte heute niemand Lust sich mit mir schon am Morgen zu betrinken und deshalb bin ich nun schon wieder zu Hause.

Zwischenzeitlich hatte ich fast mal Angst das es mir in den nächsten Wochen langweilig werden könnte. Diese Befürchtung verflüchtigt sich aber langsam. Ich werde in der nächsten Zeit ein Seminar für Kaderkräfte ;-) organisieren, mit vielen Personen die ich unbedingt (wieder) sehen muss Bier trinken, mein "Saustall" aufräumen (wohl die grösse Arbeit), meine Todo-Liste killen, mein krass-viele-daten-Projekt weiter ziehen, einige Bugs aus der Semesterarbeit aus bügeln (respektive Diplomarbeit vorbereiten), mich noch auf meinen LPIC1 (Linux-Zertifikat) vorbereiten, Bücher fertig lesen, wieder regelmässiger bloggen, einen Nachfolger als Abteilungsleiter finden und zu guter letzt werde ich als Kleinigkeit noch mein zukünftiges Leben planen. Ok, ich glaube das reicht für die nächsten vier Wochen.
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Generics Gala

Für alle die noch im Lernendspurt für "Software Engineering 3" sind habe ich noch einen kleinen Lesetipp. Heiko Maass erklärt in seiner Artikelserie "Generics Gala" die ganze Java 1.5 Generics Geschichte nochmals ausführlich. Ich denke dass diese bei Unklarheiten weiterhilft. Vielen Dank auch nochmals an dieser Stelle.

Vergessen sollte man auch den Artikel "J2SE 5.0 in a Nutshell" nicht. Der Artikel erklärt relativ kurz was in Java 1.5 neu eingeführt wurde und ist auf dem Skripte-Server ein wenig versteckt. (Ich glaube nicht das Java 6.0 gross Prüfungsstoff sein wird. Für alle dies trotzdem noch lernen wollen liegen ein paar Folien auf dem Server oder ein wenig detailiertere Infos ebenfalls im javablog unter "Mustang Mäeutik").

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Nachrichten mit einem geheimen Server austauschen

Dieser Artikel versteht sich als Fortsetzung des ersten Artikels über Tor's Onion Routing "Nachrichten anonym transportieren". Wiederum Kämpfen, stellvertretend für zwei unbescholtene Internetbenutzer die Tor benutzen, unsere Helden Bob von der British Agency und Alice von der Australian Agency gegen das böse in der Welt.

Die allgemeine Bedrohungslage hat sich verändert, Frankreich ein erklärter Feind der BA hat seine Überwachungsmassnahmen verschärft. Bob von der BA muss sich deshalb an einen geheimen Ort zurückziehen. Doch wie soll nun Alice noch mit ihm kommunizieren ohne dass Bob ihr seinen Standort verrät und sich somit der Gefahr einer Kommandoaktion der französischen Fremdenlegion aussetzt.

Die Lösung dieses Problem ist nicht ganz einfach. Durch eine geschickte Reihenfolge beim Kommunikationsaufbau können aber sowohl Alice als auch Bob anonym bleiben. Als Infrastruktur muss bereits die im Artikel "Nachrichten anonym transportieren" erwähnte Infrastruktur existieren. Bob deponiert nun einen Schliessschlüssel, für denn er einen Öffnungsschlüssel hat, für Kisten die an ihn adressiert werden in einem Büro (es können auch mehrere sein). Und schickt nun eine Agenten zu diesem Büro damit ihn Personen über dieses Büro erreichen können.
Im Internet würde Bob für den Austausch von Nachrichten einen public key für die Identifikation eines Services auf seinem Server erzeugen und diesen bei einem Entry-Point hinterlegen.
Alice erfährt nun über eine geheime Nachricht (Toter Briefkasten, Zitronen Schrift oder anderes was Agenten sonst noch so brauchen um geheime Nachrichten auszutauschen) wo Bob das den Schlüssel hinterlegt hat.
Alice findet einen Hash Wert des Public Key (Schliessschlüssel) und findet den Entry Point von Bob.
Alice schickt nun einen Agenten mit einem Erkennungszeichen (Zeitung, Nelke oder ähnliches) an ein zufällig ausgewähltes Büro. Sie sendet das Erkennungszeichen und das Büro zu welchem sie den Agenten geschickt hat, in einer Kiste das mit dem Schlüssel von Bob verschlossen hat, zu. Der AA Agent übergibt das Packet an den schon lange wartende BA Agenten. Dieser bringt das Packet an Bob.
Alice baut eine Verbindung zu einem zufälligen Torserver, dem Rendezvous-Punkt, auf. Damit Bob die Verbindung von Alice erkennen kann erstellt diese ein Rendezvous-Cookie (Erkennungszeichen). Diese Informationen übermittelt sie mit dem öffentlichen Schlüssel von Bob verschlüsselt an Bob's Entry-Point.
Wenn Bob nun mit der Verbindung einverstanden ist schickt er den Agenten nun mit dem Erkennungszeichen zu dem Verbindungsbüro von Alice. Nun können die Agenten über dieses Büro Nachrichten austauschen ohne den Standort des jeweils anderen zu kennen.
Beim Rendezvous-Punkt werden, mit Hilfe des Rendezvous-Cookie, die beiden Verbindungen "zusammengeschlossen".
Die ganze TOR-Geschichte ohne Agenten gibt’s im Übrigen auch bei Wikipedia.
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